1191 OPFER BEIM UNTERGANG DER LUSITANIA

Freitag, 07. Mai 1915 |

Drei Jahre nach dem Untergang der RMS Titanic ereignet sich im Nordatlantik erneut eine große Katastrophe um einen britischen Passagierdampfer: Die RMS Lusitania sinkt auf dem Weg von New York nach Liverpool und fordert über die Hälfte der knapp 2.000 Menschenleben an Bord. Der Lusitania wird allerdings keine Kollision mit einem Eisberg, sondern ein deutscher Torpedotreffer zum Verhängnis. Passagiere und Besatzung haben kaum Zeit sich in die Rettungsboote zu flüchten: Der 31.550 Registertonnen schwere Ozeanriese bricht in zwei Hälften; der Schiffsbug beginnt sofort zu sinken und schlägt nur 18 Minuten später  auf dem Meeresboden auf; das Heck treibt – ähnlich wie beim Untergang der Titanic – zunächst weiter auf der Wasseroberfläche, stellt sich schließlich senkrecht auf und versinkt, Bruchstelle voran, im Atlantik.

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