STANDSCHÜTZEN RÜCKEN AN DIE SÜDFRONT AUS

Standschützen aus der Gemeinde Enneberg in den Südtiroler Dolomiten

Mittwoch, 19. Mai 1915 |

Ein Tag nach ihrer Mobilisierung für die österreichisch-ungarischen Streitkräfte, rücken k.k. Standschützen an die Südfront aus. Die seit dem 15. und 16. Jahrhundert bestehenden Südtiroler Schützengilden und -kompanien hatten zuletzt unter anderem beim Freiheitskampf unter Andreas Hofer gekämpft.

 

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2 Antworten auf “STANDSCHÜTZEN RÜCKEN AN DIE SÜDFRONT AUS”

  1. Michael Kummer

    Eine kleine Anmerkung:
    Standschützen waren ein paramilitärischer Verband aus der westlichen Reichshälfte der Monarchie, des kaiserlichen Österreich (Cisleithanien) und trugen somit die Bezeichnung “k.k.” . Hierzu im Vergleich die reguläre Armee die die Bezeichnung “k.u.k.” trug, da sie sich aus der gesamten Doppelmonarchie rekrutierte. ..

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    • Christina Kuhrcke

      Vielen Dank für den Hinweis und die Erläuterung dazu – ist im Beitrag entsprechend aktualisiert.

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